Nachhaltiger Handel mit dem CBAM in der EU

Der „Carbon Border Adjustment Mechanism“ (CBAM) oder auch CO2-Granzausgleichsmechanismus ist ein Instrument, das von der Europäischen Union (EU) eingeführt wurde, um den Handel von emissionsintensiven Waren zu regulieren und sicherzustellen, dass Unternehmen, die in die EU importieren, die gleichen Umweltauflagen wie inländische Unternehmen erfüllen. Der CBAM zielt darauf ab, Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern und den Klimaschutz im globalen Handel zu fördern. Die Initiative ist Teil des „Fit for 55“-Pakets, das im Juli 2021 von der Europäischen Kommission vorgestellt wurde. Es hat das Ziel, gemeinsam mit dem Pariser Abkommen die CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent zu senken.
Welche Rolle spielt Biodiversität für Unternehmen?

Biodiversität bezieht sich auf die Vielfalt des Lebens auf der Erde. Das Konzept umfasst alle lebenden Organismen, wie Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Ökosysteme, und ihre genetische Vielfalt. Es ist wichtig für die Natur, dass das Gleichgewicht und die Stabilität der Ökosysteme erhalten bleiben.
Klimaschutz: Warum und wie Unternehmen handeln sollen

Klimaschutz ist von großer Bedeutung sowohl für Unternehmen als auch für die Gesellschaft. Die Erderwärmung, die hauptsächlich durch den menschgemachten Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) verursacht wird, hat bereits erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, die Wirtschaft und das tägliche Leben der Menschen auf der ganzen Welt. Die Klimakrise bedroht nicht nur die Ökosysteme und die Artenvielfalt, sondern auch die menschliche Gesundheit, die Ernährungssicherheit und die wirtschaftliche Entwicklung.
Umweltverschmutzung: Ursprung und Lösungen

Betriebliches Umweltmanagement umfasst eine systematische Herangehensweise von Unternehmen zur Integration von Umweltaspekten in ihre Geschäftsstrategien, -prozesse und -aktivitäten. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen zu minimieren, Ressourceneffizienz zu steigern und langfristig nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. Dieser Ansatz basiert auf verschiedenen Standards, Richtlinien und Zertifizierungen wie ISO 14001 und ISO 50001.
Unternehmen, die betriebliches Umweltmanagement einführen, setzen auf eine ganzheitliche Sichtweise, die Umweltbelange als integralen Bestandteil ihres Geschäftsbetriebs betrachtet. Dies geht über bloße Einhaltung von Umweltauflagen hinaus und zielt auf proaktive Maßnahmen ab. Hierbei spielen mehrere Schritte eine entscheidende Rolle:
Klimawandel – Ursachen und Folgen

Der „Carbon Border Adjustment Mechanism“ (CBAM) oder auch CO2-Granzausgleichsmechanismus ist ein Instrument, das von der Europäischen Union (EU) eingeführt wurde, um den Handel von emissionsintensiven Waren zu regulieren und sicherzustellen, dass Unternehmen, die in die EU importieren, die gleichen Umweltauflagen wie inländische Unternehmen erfüllen. Der CBAM zielt darauf ab, Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern und den Klimaschutz im globalen Handel zu fördern. Die Initiative ist Teil des „Fit for 55“-Pakets, das im Juli 2021 von der Europäischen Kommission vorgestellt wurde. Es hat das Ziel, gemeinsam mit dem Pariser Abkommen die CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent zu senken.
Das EU-Maßnahmenpaket zum nachhaltigen Finanzwesen

Das EU-Maßnahmenpaket für ein nachhaltiges Finanzwesen wurde am 13. Juni 2023 von der EU-Kommission vorgestellt. Es markiert einen bedeutsamen Schritt in Richtung einer klimaneutralen und nachhaltigen Entwicklung in der Wirtschaft bis zum Jahr 2050. Das Paket baut auf dem bestehenden EU-Rahmen für nachhaltige Finanzen auf und stellt eine gezielte Stärkung dieses Rahmens dar.
Umweltmanagement und die Bedeutung für ESG

Betriebliches Umweltmanagement umfasst eine systematische Herangehensweise von Unternehmen zur Integration von Umweltaspekten in ihre Geschäftsstrategien, -prozesse und -aktivitäten. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen zu minimieren, Ressourceneffizienz zu steigern und langfristig nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. Dieser Ansatz basiert auf verschiedenen Standards, Richtlinien und Zertifizierungen wie ISO 14001 und ISO 50001.
Wie wird Nachhaltigkeit in der Textilindustrie umgesetzt?

Die Zeiten von nahezu wöchentlich neuen Mode-Kollektionen sind vorbei. Auch der besonders ressourcenintensive Textilsektor – eine der wichtigsten deutschen Konsumgüterbranchen – muss zukünftig nachhaltiger und zirkulärer wirtschaften. Nach den gesetzlichen Vorgaben der EU soll sich der Fokus verschieben. Weg von „Fast Fashion“ und hin zu Produkten, die langlebiger, besser reparierbar, recyclingfähiger und damit energieeffizienter sind.
Net Zero: Strategien, Bedeutung und Chancen

Net Zero oder Netto Null bezeichnet einen Zustand, in dem die Menge der Treibhausgase, die durch das operierende Unternehmen in die Atmosphäre freigesetzt werden, gleich der Menge ist, die das Unternehmen aus ihr entfernt wird. Dies kann entweder durch eine direkte Reduzierung der Emissionen entlang der Wertschöpfungskette oder durch Ausgleichsmaßnahmen wie Aufforstung und CO2-Abscheidung und -speicherung erreicht werden.
Klimaschutzprojekte – Unternehmen für ein besseres Klima

Klimaschutzprojekte sind Initiativen und Maßnahmen, die darauf abzielen, die Folgen der Klimakrise zu reduzieren. Diese Projekte dienen dazu, den menschlichen ökologischen Fußabdruck zu minimieren und eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.