Nachhaltige Energie – 5 Tipps für Unternehmen

Das „E“ der ESG-Kriterien steht in der aktuellen Energiekrise nicht mehr nur für „Environment“, sondern – vor allem in Unternehmen – für „Economy“. Gefragt sind mehr denn je Möglichkeiten zur nachhaltigen Energiegewinnung.
Wie funktioniert ein ESG-Audit?

Ein ESG Audit ist eine Bewertung sämtlicher Risiken, denen ein Unternehmen oder eine Organisation im Zusammenhang mit den ESG Themen Umwelt, Soziales und Governance ausgesetzt ist. Ein ESG Audit hilft somit dabei, Maßnahmen zu bestimmen, die ein Unternehmen ergreifen muss, um ESG Risiken auszuschalten und Chancen zu nutzen.
ESG als Treiber nachhaltiger Entwicklung in Unternehmen

Nachhaltigkeit ist zu einem der wichtigsten Themen geworden, mit dessen Hilfe Unternehmen wettbewerbs- und zukunftsfähig bleiben. Allerdings hat Nachhaltigkeit so viele unterschiedliche Facetten, dass es Unternehmen nur mit einem konzeptionellen Rahmen gelingt, ihre nachhaltige Entwicklung erfolgreich voranzutreiben.
Globale Nachhaltigkeitsstandards – ESG international gedacht

Die Komplexität des gesamten Themas ESG erreicht für international agierende Unternehmen eine schier unermessliche Dimension. Sämtliche Auswirkungen in Ökologie, Ökonomie und Sozialem müssen nicht mehr nur national, sondern global betrachtet werden.
Wie funktioniert CO2-Kompensation für Unternehmen?

Für das Klima ist nicht entscheidend, wo auf der Welt Emissionen entstehen und wo sie eingespart werden. Deshalb gilt für viele Unternehmen die CO2-Kompensation und damit die finanzielle Unterstützung weltweiter Klimaprojekte als probates Mittel für aktiven Klimaschutz. Doch worauf ist zu achten, damit der CO2-Ausgleich von Unternehmen nicht als Greenwashing wahrgenommen wird?
Wie geht Nachhaltigkeitskommunikation im Unternehmen?

Dass nachhaltigem Handeln in allen Lebensbereichen deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden muss, dringt immer mehr ins Bewusstsein der Menschen vor. Insofern lautet die Frage heute nicht mehr, ob eine spezielle Nachhaltigkeitskommunikation in Unternehmen stattfinden muss, sondern nur noch wie.
Sowohl intern für die eigenen Mitarbeitenden als auch extern für Kunden und Investoren bedarf es einer strategisch gut durchdachten und stringenten ESG-Kommunikation. Diese setzt sich zusammen aus sämtlichen Maßnahmen des Unternehmens im Bereich ESG – also Umwelt (E), Soziales (S) und Unternehmensführung (G). Worauf es dabei ankommt, haben wir hier für Sie zusammengefasst.
ESG ist ein Gesamtkomplex – auch mit Social und Governance?

Auf Basis welcher Daten treffen Investoren, Finanzdienstleister und auch Privatanleger ihre Investitionsentscheidungen? ESG-Kriterien sind diesbezüglich unerlässlich geworden. Dabei liegt es nahe, dass hier bislang vor allem Daten aus dem Bereich E wie Environment, also dem umweltorientierten Handeln zum Tragen kamen. Denn es ist vergleichsweise einfach, handfeste Zahlen zum Wasserverbrauch, zur Abfallbilanz, zu CO2-Emissionen oder zum E-Auto-Fuhrpark zu erheben. Zumal die EU-Taxonomie in diesem Bereich auch Vorgaben für nachhaltige Investitionen definiert.
ESG-Greenwashing: Kritik und Lösungsansätze

Leider versprechen manche Finanzdienstleister und Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit mehr als sie halten. Doch wie lässt sich solches ESG Greenwashing erkennen, welche Regularien gibt es aktuell und worauf sollten Unternehmen achten, um Greenwashing zu vermeiden?
Der CO2-Fußabdruck in Unternehmen

Um die Klimaerwärmung global unter 2°C zu halten, bedarf es einheitlicher Kriterien und Reporting Standards. Der CO2-Fußabdruck ist ein solcher. Privatpersonen und Unternehmen können damit ihren CO2-Ausstoß entlang der gesamten Lieferkette messen und in ihrem ESG Reporting offenlegen. Doch wie lässt sich der Corporate Carbon Footprint (CCF) berechnen? Wo liegen die Unterschiede zum Product Carbon Footprint (PCF)? Und warum gerät die CO2-Kompensation von Unternehmen in die Kritik?
Kreislaufwirtschaft in Deutschland und Europa

Im Rahmen von ESG sind für viele Unternehmen die EU-Taxonomie sowie ein rechtssicheres ESG Reporting die herausragenden Themen. Was viele nicht wissen: Ebenso wichtig ist das Thema Kreislaufwirtschaft (engl. Circular Economy). Denn jeder Europäer verbraucht pro Jahr rund 14 Tonnen Rohstoffe und produziert fünf Tonnen Abfall. Das hat erhebliche Auswirkungen auf Klima und Umwelt und lässt sich nur ändern mit einer konsequenten Ressourcenmanagement.